Darauf spezialisiert, Störfelder von Wasseradern und anderen Erdstrahlen zu erkennen!

Mit einer Erfahrung von vielen Hausbegehungen weiß ich von den Problemen, die dort entstehen können.

5.0

*Wasseraderverlauf unter einem Haus

Über das Rutengehen

Rutengänger nutzen ihre Fähigkeiten, um mithilfe einer Wünschelrute nach Wasseradern, Erdstrahlen und anderen „unsichtbaren Phänomenen“ zu suchen. Diese Technik wird oft als Teil der Geobiologie betrachtet, einem Feld, das sich mit dem Einfluss der Erde auf Lebewesen beschäftigt. Es hat nichts mit „Glaube ich nicht dran“ zu tun. Erdstrahlung ist ein natürliches Phänomen, was die Menschheit verloren hat zu spüren und für sich zu nutzen. 

Als Rutengänger ist man davon überzeugt, dass bestimmte Erdstrahlen, wie Gesteinsverwerfungen oder Wasseradern, die Gesundheit von Menschen und Tieren negativ beeinflussen können. Obwohl es für diese Annahmen keine wissenschaftlichen Belege gibt, suchen Menschen die Hilfe von Rutengängern, um ihre Umgebung zu optimieren und möglichen negativen Einflüssen vorzubeugen.

Der Rutengänger selbst wird dabei als reiner „Handwerker“ oder „Experte“ gesehen, nicht als Arzt. Für gesundheitliche Fragen sind immer Mediziner zuständig.

*Currygitterverlauf unter einem Haus

Was macht ein Rutengänger?

Ein Rutengänger ist ein Berater, der eine spezielle, meist Y-förmige Rute aus Kunststoff (selten noch Metall oder Holz) benutzt, um Wasseradern oder andere Erdstrahlen zu finden. Die Rute bewegt sich oder schlägt aus, wenn der Rutengänger über eine solche Zone geht. Man geht davon aus, dass diese Fähigkeit der „Fühligkeit“ bei vielen Menschen vorhanden ist und durch Übung und Talent weiterentwickelt werden kann.

Die Arbeit eines Rutengängers soll Menschen dabei helfen, einen guten Platz zum Schlafen und Leben zu finden, der frei von negativen Einflüssen ist. Auch der Büroarbeitsplatz gehört dazu. Auch wenn man keine Schlafstörungen heißt das nicht, dass man nicht auf Strahlung schläft!
Rutengänger können helfen, belastete Stellen auf Grundstücken zu finden. Das soll dazu beitragen, dass ein Haus auf einem „energetisch guten“ Platz gebaut wird. Auch bei Renovierungen können sie Störzonen aufspüren und so z.B. für einen besseren Schlafplatz sorgen.
Rutengänger werden oft für die Brunnensuche eingesetzt, um neue Wasserquellen zu finden. Sie können auch dabei unterstützen, günstige Standorte für Pflanzen oder Tiere (Pferdeboxen, Kuhstall, …) zu bestimmen.

Wie können Erdstrahlen Auswirkungen auf den Körper haben?

Typische Folgen von Erdstrahlen (…es gibt 5 verschiedene…) können Beschwerden im Bewegungsapparat wie Nacken- und Schulter, Rückenschmerzen, Hüft- und Kniebeschwerden und Erwachen mit Gliederschmerzen sein. Weitere Symptome sind Schlafprobleme, morgens müde bis erschöpft und Hyperaktivität bei Kindern. Manche Menschen berichten über Schlafstörungen, chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen und Gliederschmerzen.
Krebskranke Menschen beauftragen mich, ihr Haus und somit auch ihren Schlafplatz abzulaufen.

Hier ergibt sich häufig die Situation, dass ich das Erdgeschoss ablaufe und den Schlafplatz, der oft in der 1. Etage liegt, markieren kann, ohne die Stelle des Schlafplatzes vorher zu kennen. Erschreckend ist dann die Tatsache, dass sich der Schlafplatz, wo die erkrankte Person bisher geschlafen hat, sich immer in einer sehr hohen Strahlung befand. Die Strahlung, die im Erdgeschoss gemessen wird, ist 1:1 auf die anderen Etagen zu übertragen.

Oft ergibt sich auch die Situation, dass im Erdgeschoss die Couch steht und da drüber das Schlafzimmer ist. Betondecken oder andere Materialien halten diese Strahlung nicht ab. Auch Spiegel, die man unter das Bett legt, können sie nicht reflektieren.
Die Intensität der Strahlung ermittelt man ebenfalls mit der Rute. Man spricht hier von Reizeinheiten (RE), die von 500 RE bis weit über 40000 RE reichen können!

Gibt es Auswirkungen in der Natur durch Erdstrahlung?

Die Theorie der Erdstrahlung und ihrer Wirkung auf Lebewesen besagt, dass Tiere und Pflanzen instinktiv auf diese Störzonen oder Reizzonen reagieren und aktiv solche Bereiche aufsuchen oder meiden.

Was sind Strahlensucher?
Strahlensucher sind Lebewesen, die Zonen mit starker Erdstrahlung oder Störzonen (wie z. B. über Wasseradern oder Gitterkreuzungen) bevorzugen. Für sie scheinen diese Bereiche belebend oder sogar lebenswichtig zu sein. Ein Aufenthalt an diesen Orten fördert angeblich ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit.

Beispiele für Strahlensucher:
1.Tiere:
• Katzen (suchen Störzonen, besonders zur Geburt & Schlafplätzen)
• Insekten (wie Ameisen, Bienen, Wespen, Mückenschwärme) Ameisenstraßen verlaufen oft entlang von Gitterstreifen; Bienenstöcke an strahlungsintensiven Orten bringen höheren Honigertrag, Wespennester sind über Gesteinsverwerfungen zu finden)
• Schlangen, Eidechsen, Wasservögel, Fische

2.Pflanzen:
• Brennnesseln (wachsen dort besonders gut, z.B. über einer Wasserader)
•Ahorn, Efeu, Eiche, Haselnuss, Holunder, Kirsche, Lavendel, Lärche, Mistel, Fingerhut entwickeln sich kräftiger

Was sind Strahlenflüchter?
Strahlenflüchter hingegen meiden strahlenintensive Orte, da diese ihnen Energie entziehen, krank machen und potenziell Zellschäden oder Gewebsveränderungen verursachen können. Sie suchen strahlungsarme Zonen zur Ruhe und Erholung auf.
Während Tiere (wie Hunde und Störche) solchen Zonen meist ausweichen können, zeigen Pflanzen, die sich an strahlungsintensiven Orten befinden, oft Anomalien (z. B. Schiefwuchs, Geschwüre, partielle Kahlheit).

Beispiele für Strahlenflüchter:
1.Tiere:
• Menschen
• Hunde (der Hund kann seinem Besitzer zeigen, wo er nicht schlafen sollte)
• Rinder, Pferde, Schafe, Schweine, Ziegen (oft in Ställen an festen Orten (Stellboxen) betroffen)
• Hasen, Störche (bauen Nester nur auf störungsfreien Zonen)
• Rehe, Vögel, Kaninchen, Mäuse

2.Pflanzen:
• Apfelbaum (besonders sensibel, zeigt schnell Schiefwuchs oder Geschwüre)
• Buche, Birke, Flieder, Linde, Aster, Azalee, Primel